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Configuration Management


Pflichtenheft, Testlisten, saubere Programmierung und Co.
Pflichtenheft zu schreiben, Spezifikationen zu schreiben, umständliche Analyse- und Designtools zu benutzen, Quellcode zu kommentieren, Dokumentationen zu schreiben, objektorientiert zu entwickeln, sauber zu programmieren, Codierungsrichtlinien einhalten zu müssen, an jede kleine Abfrage dicke Fehlerzweige dranzuhängen ...


::: Contact ::: Invasion der Aliens ... ähm ... Anwender wollte ich sagen
In Anlehnung an den gleichnamigen Film mit Jodie Foster nenne ich den ersten Kontakt einer Basisapplikation mit echten Anwendern "Contact". Die Bedeutung des Contact ist natürlich abhängig vom "Neuheitsfaktor" einer Software. Die 101-ste Auftragsentwicklung eines Warenwirtschaftssystems hat keinen sehr hohen Neuheitsfaktor, obwohl ihre Daseinsberechtigung dadurch in keinster Weise in Frage gestellt wird. Der Contact ist dann aber eine unspektakuläre Routine. Anders bei Softwareprogrammen, die es so noch nicht gibt ...


CMS ? Wozu?
Kann mir eigentlich mal jemand erklären, wozu man Configuration Management Systeme braucht? Das ein- und ausgechecke geht mir persönlich dermaßen auf den Keks, dass es schon eine vernünftige Begründung dafür geben sollte. Gut, wenn mehrere Entwickler in der gleichen Datei herumfummeln dürfen, dann braucht mans natürlich ...


 
 

 
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